Referenzen
Anbei einige Beispiele, wie durch die Vermittlung des Enterprise Europe Networks erfolgreiche Technologietransfers für heimische Unternehmen realisiert werden konnten. Viele andere erfolgreiche Kooperation können leider nicht präsentiert werden, da in diesen Fällen unsere Kunden einen vertraulichen Umgang wünschten.
- OÖ: NIR-Prozess-Spektrometer: Technologie aus OÖ fasst Fuß auf dem Pharmazeutischen Markt in Belgien - Technologie Export
- OÖ: Nachhaltige Energielösungen für Südtirol - Technologie Export
- OÖ: Innovatives Trockenschmiermittel erfolgreich am deutschen Markt - Technologie Export
- Tirol: Tiroler Spezialanbieter von passivhaustauglichen Fenstern und Fassadensystemen expandiert nach Frankreich - Technologie Export
- OÖ: Entwicklung biologisch abbaubarer Gefäßprothesen - Technologie Kooperation
- OÖ: Verpackungstechnologie für handgeschöpfte Edelschokolade - Technologie Import
- Stmk: Österreichische Lebensmittelsicherheit für den deutschen Markt - Technologie Export
- NÖ: Österreichische Beton Leitschienen machen belgische Autobahnen sicherer - Technologie Export
- Wien: Front-end IT development and usability engineering (IT Outsourcing) - Techn. Kooperation
- Wien: Komplettlösung für die Zerlegung von Mobiltelefonen - Technologie Kooperation
- Tirol: KMU entwickelt Verfahren zur Energiegewinnung mittels Halbleitern - Technologie Import
- OÖ: Abgasreinigung basierend auf PROX (Preferential Oxidation) - Technologie Import
- Stmk: ALGINSULAT SCHAUMSTOFF - Die Entwicklung eines EPS-Ersatzes auf Algenbasis - F&E Export
- Tirol: Innovative Tiroler LED Technologie für den deutschen Markt - F&E Export
- OÖ: Fluoreszenzmikroskopie zur effizienten Erkennung von Krebs und BSE - F&E Import
- NÖ: Tragbarer Demonstrations- und Teststand für Brennstoffzellen - F&E Import
- Kärnten: Herstellung zementgebundener Holzbauplatten sowie Holzbrikettes - Joint Venture, Export
- NÖ: F&E Problemstellungen durch Outsourcing effizienter lösen - F&E Import
- Wien: Messtechnik Know-how für den polnischen Markt - Technologie Export
- Stmk: Grazer Know-How für deutschen Skikantenhersteller - F&E Export
- Kärnten: Bulgarien und Slowakei importieren Kärntner Isolierglas - Know-how - Technologie Export
- Tirol: Diamantbeschichtungen für neue Anwendungsbereiche - Techn. Kooperation
- Vlbg: Vorarlberger Zementzusatzhersteller mit IRC schneller am Markt - F&E Import
- OÖ: Oberösterreichisches Futtermittel Know-how für Europa - Vertriebskooperation
- Salzburg: 3D - Vermessung von Kinderschuhen - F&E Kooperation
NIR-Prozess-Spektrometer: Technologie aus OÖ fasst Fuß auf dem Pharmazeutischen Markt |
Infolge neuer gesetzlicher Rahmenbedingungen werden aktuell Bestrebungen in Richtung einer hundertprozentigen Kontrolle von Pharmaprodukten intensiviert. Für einige neue Produktreihen sind hierfür derart hohe Durchlaufkapazitäten nötig, dass einen neue Technologie für die Umsetzung vollautomatischer Kontrollsysteme erforderlich wird. Ein belgisches Unternehmen, das Anlagen für die berührungslose Qualitäts- und Prozesskontrolle v.a. in der Pharmaindustrie entwickelt und implementiert, war seit ieniger Zeit auf der Suche nach einer entsprechenden Technologie.Mit Hilfe der europaweiten Technologiedatenbank des Enterprise Europe Network wurde das Unternehmen auf das von i-RED Infrarot Systeme GmbH neu entwickelte FTNIR-Prozess-Spektrometer aufmerksam. Die Verbreitung der Technologie von i-RED und die Herstellung des Kontakts mit dem belgischen Unternehmen erfolgte mit Unterstützung von CATT Innovation Management GmbH (Partner im Enterprise Europe Network). In Belgien erfolgt nun die Implementierung des FTNIR-Prozess-Spektrometers, um nach ersten erfolgreichen Tests mit Produktstichproben die Einsetzbarkeit im Produktionsablauf zu überprüfen. |
| Wolfgang Märzinger, GF i-RED Infrarot Systeme: "Durch diese technische Kooperation mit einem belgischen partner erhält unser Unternehmen nicht nur Zugang zu neuen Anwendungsmöglichkeiten des von uns entwickelten Systems. Wir dringen mit unserer Technologie auch auf einen neuen ausländischen Markt vor." |
Nachhaltige Energielösungen aus OÖ für Südtirol |
Die Solarfocus GmbH setzt seit Jahren bei der Entwicklung von nachhaltigen und umweltfreundlichen Energielösungen neue Maßstäbe in Technologie, Design und Effektivität. "Mit unseren innovativen Produkten und Technologien stoßen wir verstärkt auch auf ausländische Märkte vor", so Richard Pfaffstaller, Handelsvertreter bei Solarfocus. Im Zuge einer vom Enterprise Europe Network organisierten Kooperationsbörse in Bozen konnte Solarfocus neue Wirtschafts- und Technologiekontakte knüpfen, unter anderem mit der Firma TEKNO LOGICH Sas, einem auf die Planung energieeffizienter Gebäude spezialisierten technischen Büros. In einem ersten gemeinsamen Projekt erstellten Solarfocus und TEKNO LOGICH ein Konzept für den optimalen Energiehaushalt eines Bauobjekts. Dieses wurde mit den richtig dimensionierten Technologien von Solarfocus erfolgreich umgesetzt. |
| Richard Pfeffstaller, Solarfocus: "Die Kooperation mit TEKNO LOGICH ermöglicht uns einerseits den Ausbau von Kontaktenzu Anwendern von nachhaltigen Energielösungen in Südtirol. Andererseits bieten sich uns optimal Rahmenbedingungen, das Anwendungsspektrum unseres Stückgutkessels therminator in südlichen Ländern weiterzuentwickeln." |
Innovatives Trockenschmiermittel aus OÖ erfolgreich am deutschen Markt |
Das Einzelunternehmen Rudolf Hirner verfügt über langjähriges Know-how im Bereich Schmiermittel und deren Anwendung. "Um den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu sein, entwickelten wir ein innovatives Trockenschmiermittel. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es unter Druck flüssig wird und sich dort anwenden lässt, wo der Einsatz von Schmierblöcken nicht möglich ist". Bei der Suche nach Kooperationspartnern nahm Rudolf Hirner die Unterstützung von CATT als Partner im Enterprise Europe Network in Anspruch. Zusätzlich wurde die Außenwirtschaft Österreich zur Bewerbung dieses Profils in Deutschland von CATT eingebunden. Durch diese Unterstützung konnte der Kontakt zu dem deutschen Handelspartner Jaweg Products hergestellt werden. Jaweg Products kontaktierte Rudolf Hirner und nach ersten Gesprächen konnte schon bald die Kooperation zwischen den beiden Unternehmen fixiert werden. |
| Rudolf Hirner: "Diese Kooperation ist für uns ein großer Erfolg. Für das neu entwickelte Trockenschmiermittel baut unser Partner in Deutschland ein Vertriebssystem auf!Das für den optimalen Einsatz notwendige Know-how vermitteln wir ihm in Form von Trainings, Unterstützung bei der Installation oder durch technische Beratung bei speziellen Anwendungen." |
Tiroler Spezialanbieter von passivhaustauglichen Fenstern und Fassadensystemen expandiert nach Frankreich |
Die Besetzung des Nischenmarktes Holzfenster im Passivhausstandard hat sich für die Tiroler Firmer Freisinger Fensterbau GmbH ausgezahlt. Mit dieser Spezialisierung wurde der Betrieb bereits vor 15 Jahren ausgerichtet und präsentiert sich nun auch international als "Kleiner ganz groß". Mit der Gründung der internationalen Unternehmensgruppe Optiwin fertigen heute acht Lizenzpartner mit ca. 1000 Mitarbeitern das passivhaustaugliche Fensterbauprogramm von Freisinger.Ein Zugang zum Optiwin Netzwerk kommt aus Frankreich. Menuiserie Andre konnte durch die Mitarbeit des Enterprise Europe Networks in Lyon und Innsbruck (BEP) gewonnen werden. Beide Büros waren von Beginn an in den Technologietransferprozess mit diversen Unterstützungsmaßnahmen involviert. Nach Unterzeichung eines Lizenzvertrages werden nun "Tiroler Passivhausfenster" in Frankreich zu beiderseitigen Nutzen werden. Die französische Firma startet mit einem etablierten und erprobten Produkt in einem Zukunftsmarkt, das österreichische Unternehmen erhält Lizenzeinnahmen. |
| †Paulus Freisinger, Freisinger Fensterbau: "Durch die flexible, ungezwungene und umgängliche Art der Mitarbeiter des BEP konnten viele gute Kontakte entstehen. Durch die Beteiligung an mehreren EEN Aktionen war es schon möglich kleinere Erfolge einzufahren. Das Kooperationsabkommen mit Frankreich ist aber eine echt starke Sache!" |
Entwicklung biologisch abbaubarer Gefäßprothesen |
Dr. Danis hatte im Zuge seiner Tätigkeiten am L. Boltzmann Institut und im AKH Linz die Idee, metallische Stents (endoluminale Gefäßprothesen), welche nach dem momentanen Stand der Technik bei gutartigen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes üblicherweise angewendet werden, durch biologisch abbaubare Stents zu ersetzen. Dadurch können komplizierte operative Eingriffe zur später notwendigen Entfernung der metallischen Stents vermieden werden. Zur Verwirklichung seiner Idee war Dr. Danis auf der Suche nach einem Entwicklungspartner mit geeigneter Expertise und Möglichkeiten zur Verwertung.
Gemeinsam mit der Wirtschaftskammer OÖ und dem Gesundheits-Cluster organisierte CATT die internationale Kooperationsbörse "Medizin- & Rehatechnik", bei der Dr. Danis im tschechischen Unternehmen Dr. Karel Volenec - ELLA - CS den geeigneten Entwicklungspartner fand. Das L. Boltzmann Institut startete eine technische Kooperation mit dem tschechischen Unternehmen, welches ein geeignetes Material identifizieren und daraus Prototypen mit den notwendigen mechanischen Eigenschaften herstellen konnte. Diese werden von Dr. Danis zur Zeit bereits in Versuchen getestet. |
| Dr. Jan Danis, Oberarzt im AKH Linz: "Durch die Teilnahme an der internationalen Kooperationsbörse "Medizin- und Rehatechnik" in Linz, welche von CATT und dem Innovation Relay Centre Austria professionell vorbereitet und durchgeführt wurde, haben wir auf effiziente Weise den richtigen Partner zur Verwirklichung unserer Ideen gefunden." |
Verpackungstechnologie für handgeschöpfte Edelschokolade |
Die Café-Konditorei-Confiserie Johannes Bachhalm aus Kirchdorf a. d. Krems ist ein traditioneller Familienbetrieb und beschäftigt sich unter anderem mit der Entwicklung von innovativen Qualitätsrezepturen für die Herstellung von handgeschöpfter Edelschokolade. Familie Bachhalm hat als erster europäischer Schokoladehersteller seine Tafelschokoladen mit ätherischen ölen verfeinert. Speziell für den Bereich exklusiver Geschenksartikel für Firmenkunden war es notwendig, ebenso hochqualitative und innovative Verpackungslösungen zu finden. Im deutschsprachigen Raum konnte dazu kein geeigneter Partner gefunden werden.
über das Formulieren einer entsprechenden Technologienachfrage für die Kooperationsbörse CHOCOA in Brüssel sowie durch Firmenbesuche bei namhaften belgischen Schokoladeherstellern ergaben sich für Herrn Bachhalm auf sehr effiziente Weise gezielte Gespräche. So konnte ein geeigneter Lösungsanbieter gefunden werden. Die Café-Konditorei-Confiserie Johannes Bachhalm bezieht nun vom belgischen Zulieferer neben Schokoladeformen vor allem innovative Verpackungslösungen für exklusive Geschenksartikel. Diese ermöglichen es, die Marktnische der Firmenkunden entsprechend zu bedienen und den Umsatz der Edelschokoladen somit deutlich zu steigern. |
| Johannes Bachhalm, Konditormeister: "CATT und das IRC ermöglichten uns die Teilnahme an der Kooperationsbörse CHOCOA in Brüssel. Dadurch haben wir endlich einen geeigneten Zulieferer für Spezialverpackungen gefunden und somit Zeit und Geld gespart. Diese Veranstaltung ermöglichte uns weiters, auf sehr effiziente Weise unser fachliches Wissen zu erweitern und wertvolle Kontakte zu führenden europäischen Edelschokoladeherstellern zu knüpfen." |
Österreichische Lebensmittelsicherheit für den deutschen Markt |
Nicht erst seit den ersten BSE Fällen ist der europäische Markt sehr sensibel im Bezug auf die Lebensmittelqualität. Lebensmittelsicherheit bedeutet für die steirische Firma Intact Lebensmittel GmbH mehr, als in einem bestehenden System Kontrollen zu verstärken. Sie entwickeln maßgeschneiderte Konzepte für durchgängig gesicherte Produkte.
Vom Stall oder Feld bis ins Regal - Vernetzung und Transparenz ist deren Rezept für Sicherheit. Alle Beteiligten – Landwirte, Lieferanten, Kontrollore, Tierärzte, Labors, Lebensmittelverarbeiter, Handel – werden vernetzt und Abläufe exakt dokumentiert. Nach einem Innovationsaudit der APS bei Intact, kam man gemeinsam zu dem Entschluss die Technologie am europäischen Markt über das Netzwerk der Innovation Relay Centre an zu bieten. Binnen weniger Wochen kam zu zahlreichen Rückmeldungen aus Frankreich, Italien, England, Spanien und Deutschland. Mit TRIPULS fand Intact einen Partner in Deutschland der sämtliche Produkte in Lizenz vertreiben wollte. Nach mehreren Gesprächen und Besuchen in Lebring, kam man schlussendlich zu einer, für beide Seiten gewinnbringenden, Lösung. |
| Herr Rauch: "Ich bin froh, das kostenlose Service eines Innovationsaudits in Anspruch genommen zu haben. Dadurch und durch die professionelle Arbeit des IRC-Graz haben wir einen sehr lukrativen Vertrag abschließen können." |
Österreichische Beton Leitschienen machen belgische Autobahnen sicherer |
Aluminium Leitschienen waren in der Vergangenheit schon öfters Auslöser für schwere Unfälle auf österreichs Straßen. Da die ALU Leitschienen mit zunehmendem Alter immer spröder werden, brechen diese bei starkem Aufprall und können in die Fahrzeuge eindringen.
Dieses bekannte Problem konnte die Niederösterreichische Firma Delta Bloc GmbH in Wöllersdorf (NÖ) durch die neuartige Entwicklung von Leitschienen aus Beton lösen. Die aus Beton Fertigteilen bestehenden Leitschienen geben beim Aufprall nach und absorbieren einen Teil der Bewegungsenergie (siehe Video). Diese patentierte Absorptionskapazität wird durch ausgeklügelte Verbindungselemente zwischen den einzelnen Schienen realisiert. Die Firma MABA hatte großes Interesse ihre patentierte Entwicklung auf dem europäischen Markt zu lizensieren. Zu diesem Zweck wurde von MABA ein Technologieprofil in weniger als 4 Stunden erstellt. über unsere 230 IRC Auslandsbüros wurde dieses Profil an eine Vielzahl von Unternehmen aus der Beton Erzeugerbranche in Europa weitergeleitet. Ein führender belgischer Produzent von Betonfertigteilen zeigte großes Interesse an dieser innovativen österreichischen Technologie. Nach diversen Gesprächen und einem persönlichen Firmenbesuch in Wöllersdorf war die belgische Firma von der MABA Technologie überzeugt und schloss mit MABA eine Exklusivlizenz für Belgien ab. Mit der Lizenzproduktion dieser Betonfertigteile in Belgien sollen die ALU Schienen ersetzt werden und dadurch die Zahl der Opfer bei Unfällen auf belgischen Autobahnen verringert werden. |
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Mag. Redlberger: "Anfangs waren wir skeptisch, dass uns das IRC neue Interessenten bringen könnte, da wir bereits eine größere Zahl an Kontakten mit ausländischen Firmen hatten.
Auf der anderen Seite, 4 Stunden für das Erstellen eines Technologieprofils ist nicht wirklich viel Zeit, verglichen mit den mühsamen Eigenrecherchen. Als dann die FFG den Kontakt zu einem der größten Betonhersteller in Belgien hergestellt hatte, waren wir wirklich positiv überrascht." |
Front-end IT development and usability engineering (IT Outsourcing) |
Das Wiener Unternehmen Traccent ITS Services beschäftigt sich mit der Entwicklung von IT Lösungen wie co-operation tools and virtual project offices, mobile commerce solutions, mobile clients - webservice server systems und telematics for mobile units.
Für die Programmierung dieser IT Services beNÖtigt Traccent Softwareexperten die nicht immer Inhouse verfügbar sind, weshalb Traccent bei mehreren Projekten auf Outsourcing angewiesen ist. über den @ Technologie-Newsletter (TechTrans Online) wurde Traccent auf die IT Kooperationsbörse in Bratislava aufmerksam gemacht. Ziel dieser, von der FFG und dem BIC Bratislava organisierten Veranstaltung war es ostösterreichische und slowakische IT Firmen zu Kooperationsgesprächen an einen Tisch zu bringen. Im Vorfeld dieser Kooperationsbörse wurde von Traccent ein halbseitiges Suchprofil für Ihre aktuellen Outsourcingprojekte erstellt und über unser Partnerbüro BIC Bratislava an hunderte IT Firmen in der Slowakei gesendet. Binnen zwei Wochen meldeten sich sieben slowakische IT Firmen für Gespräche mit der Firma Traccent an. Auf der anschließenden Kooperationsbörse in Bratislava konnte Traccent diese Firmen in jeweils 1/2 stündigen Gesprächen kennenlernen und sich einen überblick über deren Kompetenz machen. Keine zwei Wochen später wurde ein konkretes IT Projekt an eine dieser Firmen übertragen. |
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DI Rammlmair: "Ich habe gar nicht gewusst wie effizient diese IRC Kooperationsbörsen eigentlich sind.
Wir haben lediglich ein kurzes Suchprofil erstellt und die FFG identifiziert in kürzester Zeit sieben potentielle Outsourcing Partner in der Slowakei. Dadurch sind wir in der Lage Projekte effizient abzuwickeln, die wir ansonsten gar nicht annehmen könnten. Der zusätzliche Umsatz stärkt unsere Position gegenüber internationalen Mitbewerbern" |
Komplettlösung für die Zerlegung von Mobiltelefonen |
Das österreichische Unternehmen MTR Mobile Telecommunication Recycling GmbH aus Wien ist auf die automatische Zerlegung und intelligente Wiederverwendung/Recycling von Mobiltelefonen spezialisiert.
In diesem Zusammenhang wurde ein Partner mit spezifischem Know-How bei der Verwertung und Aufarbeitung von Akkus gesucht. über den @ Technologie-Newsletter (TechTrans Online) des IRCA wurde MTR auf die englische Kooperationsanfrage aufmerksam. Der Kontakt zur englischen Firma wurde über das Wiener IRCA Büro hergestellt und binnen kürzester Zeit die Zusammenarbeit zwischen den beiden Firmen beschlossen. Das englische Unternehmen "Active Recycling Ltd." aus Sheffield brachte das gesuchte Know-How in der Entsorgung und Wiederaufbereitung von Akkumulatoren und Batterien ein. Dadurch konnte an einer Komplettlösung zur Sammlung, Entsorgung und Wiederaufbereitung von Mobiltelefonen und ähnlichen Geräten (PDAs, UMTS-Teminals, …) in ganz Europa begonnen werden. Durch die zusätzlich eingebrachte englische Expertise in der Batterieentsorgung ist es für MTR möglich geworden, eine komplette Entsorgungs- und Wiederaufbereitungsanlage von Mobiltelefonen zu entwickeln, die seit Juli 2003 im Serienbetrieb läuft. |
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DI. Kopacek: "Für uns war es überraschend, aus England - traditionell nicht als das umweltfreundlichste Land Europas bekannt - eine spezielle Lösung für Akkus zu finden. Durch den regelmäßigen Kontakt zur FFG in Wien und deren Netzwerk konnten wir sehr schnell die Seriosität des Partners validieren und dadurch sehr offen in die Kooperation eintreten.
Heute schätzen wir, dass wir uns bis zu einem Jahr Entwicklungszeit (sowie die entsprechenden Entwicklungskosten) sparen konnten und dadurch die Ersten mit einer Komplettlösung am Markt sind!"." |
Tiroler KMU entwickelt Verfahren zur Energiegewinnung mittels Halbleitern |
Die Firma SAM, Span and Mayrhofer KEG, befasst sich mit der Umwandlung thermischer Energie in Elektrizität. Die Basis dafür ist das physikalische Phänomen der Spannungsentstehung in dünnen Halbleiterschichten, wenn ein Temperaturunterschied entlang einer solchen Schicht besteht.
Zur weiteren Optimierung bestand Handlungsbedarf: beNÖtigt wurden verschiedene Halbleiterproben um deren Eigenschaften zu prüfen, Tests sollten Belege für die Richtigkeit theoretischer Annahmen und Simulationsrechnungen liefern. Für ein beschleunigte Produktentwicklung hatte die Firma SAM grundsätzliches Interesse an der Identifizierung von internationalen und kompetenten Partnern. Folgende Möglichkeiten wurden daher in Betracht gezogen: von der reinen Forschung und Entwicklung (F&E), über die gemeinsame Weiterentwicklung bis hin zum Aufbau eines Joint Ventures mit industriellen Halbleiterproduzenten oder wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen. über das in Europa verbreitete Kooperationsprofil konnten in kürzester Zeit gleich mehrere potentielle Partner identifiziert werden. Schlussendlich wurden eine Halbleiterfirma und ein Forschungsinstitut aus Frankreich und Griechenland ausgewählt und entsprechende Vereinbarungen abgeschlossen. Die erfolgreiche Kontaktvermittlung stellt inzwischen die Grundlage für die kooperative Weiterentwicklung in Richtung marktfähigem Produkt dar. Bei der Platzierung innovativer Produkte der Tiroler SAM KEG werden auch die französischen und griechischen Partnern profitieren, was in den vertraglich vereinbarten und langfristig angelegten Geschäftsbeziehungen zum Ausdruck kommt. |
| Dr. Span: "Durch das IRC Netzwerk haben wir genau jene Firmen gefunden, die unsere speziellen Anforderungen an Halbleiterschichten erfüllen können und ihr Know-How bereits im gemeinsamen Entwicklungsprozess einfließen lassen. Ohne das IRC Netzwerk wären wir höchst-wahrscheinlich heute noch auf der Suche nach solchen Entwicklungspartnern." |
Herstellung zementgebundener Holzbauplatten sowie Holzbrikettes |
Das Unternehmen Assistenz Spatial Planning and Development aus österreich entwickelte eine innovative Methode zur Herstellung von Bauplatten und ein Do-it-yourself Bausystem für den Hausbau.
Auf der Suche nach europäischen Partner entstand der Kontakt zum IRCA Regionalbüro in Kärnten. Das gemeinsam erarbeitet Technologieprofil für die europaweite Technologiedatenbank der IRC-Büros wurde vom griechischen IRC Help-Forward aufgegriffen und als "Technologie des Monats" im monatlichen Infoblatt veröffentlicht. Aufgrund des großen Interesses aus Griechenland wurde eine Firmenreise organisiert. Während des Aufenthalts von Herrn Reicher in Griechenland wurden 10 Firmen besucht und das Bausystem vorgestellt sowie erste Gespräche über mögliche Kooperationen geführt. Nach mehreren weiteren Gesprächen und Treffen fiel die Wahl auf die Firma Hellenic Agroforest. Diese Firma importiert vorgefertigte Holzhäuser und darüber hinaus hat sie Zugang zu großen Mengen an Holzabfall, der als Rohstoff für die Holzbauplatten dienen kann. Nach weiteren Verhandlungen, die in jeder Phase durch die Mitarbeiter beider IRC-Büros unterstützt wurden, beschlossen die Unternehmen ein Joint Venture zu gründen, mit dem Ziel aus lokalen Abfallstoffen mithilfe des Verfahrens von Assistenz Naturfaser-Bauplatten sowie auch Holzbrikettes als Brennstoff zu produzieren. Die Verhandlungen nahmen mehrere Monate in Anspruch, wobei beide IRC-Mitarbeiter bei der Ausarbeitung des Geschäftsplans, einer Marktanalyse und einer Machbarkeitsstudie behilflich waren. |
| DI Reicher:"Das Regionalbüro in Kärnten hat mich von Anfang an bei dem Kooperationsprojekt unterstützt: unter anderem bei der Suche nach europäischen Partnern, von der Ersterstellungen eines Technologieangebotes, über die Betriebsbesuche in Griechenland bis hin zum Aufbau eines Joint Ventures mit einer griechischen Firma. Die begleitende Unterstützung trug zum Erfolg dieses Joint Venture Projektes maßgeblich bei." |
F&E Problemstellungen durch Outsourcing effizienter lösen |
Die Firma Riess GmbH & Co KG, seit Jahrzehnten bekannter Hersteller von Emailgeschirr, stand vor der Herausforderung, ihre Produkte modernen Herdgenerationen anzupassen. Im Vergleich zu alten Herdtypen erreichen moderne Kochfelder innerhalb von Sekunden Temperaturen von bis zu 300 Grad Celsius, wodurch die Oberfläche des Emailgeschirrs enormen Hitzespannungen (Rissbildung) ausgesetzt ist.
Die Firma Riess konnte in österreich keinen adäquaten Forschungspartner zur Lösung dieser Problematik finden. In einem persönlichen Gespräch wurde ein Technologiesuchprofil erstellt und in Europa verbreitet, innerhalb von nur 6 Wochen konnten der Firma Riess 9 konkrete Lösungsvorschläge aus 5 verschiedenen Ländern unterbreitet werden. Nach einer technischen Bewertung hat sich die Firma Riess für eine Zusammenarbeit mit dem hoch spezialisierten Labor- und Entwicklungsdienstleister FGK - Institut für anorganische Werkstoffe - Glas/Keramik in Hessen (BRD) entschieden. Innerhalb weniger Monate wurde die Zusammensetzung der Emailschmelze und das Beschichtungsverfahren so modifiziert, dass die Emaillierung diesen hohen Temperaturen standhält. |
| Firma Riess: "Das Institut für anorganische Werkstoffe - Glas/Keramik verfügt über modernste Laboreinrichtungen und exzellentes Forschungspersonal. Dadurch konnten Prüfungen und Auswertungen schneller und effizienter abgewickelt werden." |
Wiener Messtechnik Know-how für den polnischen Markt |
Neue EU Normen zur Prüfung der dynamischen Steifigkeit von Dämmstoffen erfordern von Dämmstoffherstellern den Umstieg auf neue Messsysteme.
Die Firma Fellner GmbH in Wien - seit 1991 auf dem Gebiet der Entwicklung von Messsystemen tätig - hat ein entsprechendes Meßgerät entwickelt und war am Export ihres Know-Hows interessiert. Nach einer Beratung im BIT sowie einer Patent- und Literaturrecherche bei der Wirtschaftskammer österreich (TechInform) wurde ein Technologieangebot erstellt und über das internationale Netzwerk der 230 IRC Büros verbreitet: Drei ausländische Interessenten wurden gefunden; darunter eine der größten polnischen Prüf- und Versuchsanstalten für Bauwesen: ICOLACJA in Katowice. Die professionelle Demonstration des Messgerätes durch den Firmeninhaber in Wien, sowie die ausführlichen technischen Unterlagen überzeugten die polnischen Bautechniker. Das Angebot, die Einschulung in Polen durchzuführen, gab den Ausschlag für die Auftragsvergabe. |
| Ing. Fellner: "In Summe hat die Beratung im BIT, Durchführung des Innovationscheck und Erstellung des Technologieprofils nicht mehr als einen Tag Arbeit in Anspruch genommen. Ohne das IRC Netzwerk hätten wir nie erfahren, dass ICOLACJA In Katowice schon länger nach einer solchen Lösung gesucht hat. Durch diese gute Zusammenarbeit eröffnen sich jetzt noch weitere Chancen in Polen." |
Grazer Know-How für deutschen Skikantenhersteller |
Ein deutscher Hersteller von Stahlprofilen beliefert verschiedene Skiproduzenten mit Stahlkanten. In Einzelfällen traten bei extremen Beanspruchungen der Ski Kantenbrüche auf. über das IRC Netzwerk auf diese Problematik aufmerksam geworden, identifizierte das IRC Regionalbüro APS das Institut für Werkstoffkunde der Technischen Universität Graz als möglichen Problemlöser.
Die Mitarbeiter des Instituts konnten den Stahlprofilhersteller in einem persönlichen Gespräch mit ihren Erfahrungen zu dieser Problematik überzeugen, sodass ein Auftrag zur Materialprüfung erfolgte. In kürzester Zeit konnten drei Problemfelder lokalisiert werden: Vereinzelte Materialfehler waren nur für einen geringen Teil der Brüche verantwortlich; Wesentlich größere Auswirkungen hatten die zu spröde Legierungszusammensetzung und die Kerbwirkung an der Verbindungsstelle zwischen Ski und Kante, die zu Spannungsrissen führte. |
| Stahlprofil Hersteller:"Mit Hilfe des IRC Netzwerks und der APS Graz konnten wir ein Forschungsinstitut ausfindig machen, das bereits Erfahrungen mit dieser Problematik hat. Dadurch erhielten wir in wesentlich kürzerer Zeit maßgeschneiderte Verbesserungsvorschläge." |
Bulgarien und Slowakei importieren Kärntner Isolierglas - Know-how |
Das IRC Regionalbüro APS in Kärnten, angesiedelt im Servicezentrum Innovation-Umwelt der Wirtschaftskammer (KIZ), wurde auf das Interesse zweier Isolierglas-Hersteller aus der Slowakei und Bulgarien an österreichischem Technologie Know-How aufmerksam.
Das KIZ nutzte seine bereits bestehenden guten Kontakte zur Firma Eurotech Bauer - einem Kärntner Unternehmen, das über spezielles Technologie Know-how zur Herstellung von Isolierglas verfügt, und vermittelte erste Gespräche zwischen den beteiligten Firmen. Als diese immer konkreter wurden, beriet das KIZ die Firma Eurotech Bauer auch bei speziellen Patent- und Lizenzrechtsfragen. Die Firma Eurotech Bauer entwickelt nun sowohl für das bulgarische als auch für das slowakische Unternehmen eine Isolierglaslinie zur Herstellung größerer Isolierglaselemente. Durch den Know-How Transfer der Fa. Eurotech Bauer können beide Isolierglashersteller nun auch bei größeren Fensterelementen garantieren, daß das Füllgas nicht entweicht. Zusätzlich wurde ein Recyclingsystem für die anfallenden Abfallmaterialien integriert. |
| Eurotech Bauer: "Das Kärntner Innovationszentrum (KIZ) hat uns gleich zweimal geholfen. Zum einen hat das KIZ für uns neue Abnehmer ausfindig gemacht und durch die Vermittlung von zusätzlichen Landesmitteln dieses Technologietransfer Projekt zusätzlich erleichtert." |
Diamantbeschichtungen für neue Anwendungsbereiche |
Die Firma Rhobest ist ein führendes Unternehmen im Bereich von Diamantbeschichtungen von Metallwerkzeugen. Das Unternehmen entwickelte eine Technologie zur Aufbringung extrem glatter, feinkörniger Diamantbeschichtungen, die eine ungleich höhere Resistenz gegen mechanische und thermische Abnützungserscheinungen aufweisen als herkömmliche Verfahren.
Diese innovative Technologie sollte gemeinsam mit Partnern für andere Einsatzbereiche adaptiert werden. Gemeinsam mit dem IRC Regionalbüro BEP wurde ein Partnersuchprofil erarbeitet, das über die Datenbank des Innovation Relay Centre Netzwerks in ganz Europa verbreitet wurde. Vier Interessenten aus Ungarn, England und Griechenland wurden gefunden. Mit drei Partnern wurde eine technische Kooperation eingegangen; neue Produkte und Verfahren befinden sich bereits in Entwicklung. |
| Firma Rhobest: "Zu BEP bestehen bereits jahrelang intensive Kontakte bei der Unterstützung von F&E Projekten. Das IRC Netzwerk stellt für uns eine optimale, effiziente Möglichkeit dar, um mit Partnern aus Europa neue innovative Einsatzmöglichkeiten unserer Technologie zu entwickeln." |
Zementzusatzhersteller mit Hilfe vom BEP schneller am Markt |
Die Firma Tribovent aus Vorarlberg ist ein hoch innovatives Unternehmen im Bereich Zementzusatzstoffe. Das Unternehmen entwickelte ein neues Verfahren, wodurch die Schlacken aus Hochöfen als hoch qualitative Zementbinder verwendet werden können. Dieses neue Verfahren zeichnet sich gegenüber herkömmlichen Technologien durch eine signifikante Senkung der Investitionskosten sowie eine deutliche Reduktion des CO2-Ausstoßes aus.
Um dieses Verfahren zur Serienreife zu entwickeln, wurde ein universitärer Partner gesucht, der ein Verfahren zur standardisierten Mikrogranulierung der Schlackenstoffe und begleitende Messungen durchführen sollte. Unter Zuhilfenahme der etablierten Kontakte des BEP Partners - Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH in Dornbirn - konnte gemeinsam mit dem Institut für chemische Verfahrenstechnik der Universität Bremen ein Projekt initiiert werden, das zur Fertigstellung einer betriebsbereiten Produktionsanlage führte, Tests mit verschiedenen anderen Rohprodukten sind derzeit im Gange. Die nun einsatzbereite Anlage ermöglicht eine signifikante Einsparung von Rohstoffen bei der Zement- bzw. Betonherstellung und damit verbunden eine Reduktion des erforderlichen Deponievolumens für industrielle Abfälle. |
| Firma Tribovent: "Als kleines Unternehmen haben wir einfach nicht ausreichend Zeit und Ressourcen, den für uns geeignetsten F&E Anbieter am internationalen Markt zu identifizieren. Das BEP Regionalbüro in Vorarlberg hat uns bei allen wichtigen Fragestellungen zu diesem Technologietransferprojekt wie Finanzierung oder Patent- und Lizenzrecht optimal beraten." |
Oberösterreichisches Futtermittel Know-how für Europa |
Zunehmende Probleme mit Antibiotikaresistenzen führen zu einer steigenden Ablehnung der Fütterung mit Antibiotika. Eine echte Alternative stellen dabei die phytogenen (=pflanzlichen) Futtermittelzusätze dar. Die oberösterreichische Firma DELACON Biotechnik GmbH in Steyregg war bereits vor mehr als 10 Jahren weltweit eines der ersten Unternehmen, das hier Lösungen für die internationale Nutztierbranche anbieten konnte.
Gemeinsam mit dem IRC Regionalbüro CATT Linz wurde ein Konzept zur Weiterentwicklung der Produkte sowie ein Anforderungsprofil an mögliche Partner formuliert. Mit der Firma SANLUC, einem belgischen Futtermittelzusatzstoffhändler, wurde ein technischer Kooperationspartner gefunden. Auf Basis des vorliegenden Konzeptes wurde ein Vertrag abgeschlossen: Ziel ist die Schaffung einer Produktlinie für die Schweinefütterung, welche im Preis mit den Fütterungsantibiotika mithalten kann aber in der Leistung bessere Ergebnisse erzielt, dies alles bei guter Tierverträglichkeit und ohne direkte Umwelt- und Bodenbelastungen. Damit kann ein wichtiger Schritt in Richtung Vermeidung von Antibiotikaresistenzen getan werden. Die Firma SANLUC wird diese Produktlinie exklusiv in einigen EU-Ländern vertreiben und dadurch die Position beider Unternehmen auf diesem Zukunftsmarkt ausbauen. |
| Delacon: "CATT hat sich als kompetenter und flexibler Partner für die Entwicklung und Internationalisierung unserer innovativen Produkte erwiesen. Durch diese Unterstützung im Bereich Projektentwicklung und internationale Kooperationen konnten wir als KMU den internen Kompetenzausbau beschleunigen und die gezielte Einbindung externer Partner verstärken." |
3D-Innenabmessung von Kinderschuhen |
98 Prozent aller Menschen kommen mit gesunden Füßen zur Welt, aber nur noch 40 Prozent aller Erwachsenen haben gesunde Füße. Der Hauptgrund: Kinderfüße stecken meist in zu kleinen Schuhen.
Im Rahmen des Forschungsprojektes "Kinderfüße-Kinderschuhe in österreich" arbeitet ein Forscherteam an einer Lösung zur besseren Anpassung von Kinderschuhen. Es soll eine Messtechnik entwickelt werden, die in wenigen Sekunden mit größter Präzision die Innendimension des Schuhes vermessen und die Daten mit denen des Kinderfußes vergleichen kann. Mit dem IRC Regionalbüro CATT Salzburg wurde ein Technologiesuchprofil erstellt und im Rahmen des IRC Netzwerkes in Europa verbreitet. Innerhalb kurzer Zeit meldeten sich 10 potentielle Lösungsanbieter. Nach eingehender Prüfung dieser Angebote wurde das deutsche Unternehmen tecmath AG ausgewählt, da dieses über die umfangreichsten Erfahrungen im Bereich 3D-Laser Messtechnik verfügt. Zur Zeit arbeiten beide Firmen intensiv an der Weiterentwicklung eines bestehenden Prototyps. |
| Kinderfüße-Kinderschuhe:"Ohne die Vermittlung seitens CATT hätten wir in kürzester Zeit niemals so viele konkrete Angebote zur gemeinsamen Weiterentwicklung dieser Technologie bekommen. Jetzt sind wir dem Ziel eines innovativen Messsystems für die Abmessung von Kinderschuhen einen großen Schritt näher gekommen." |
Infolge neuer gesetzlicher Rahmenbedingungen werden aktuell Bestrebungen in Richtung einer hundertprozentigen Kontrolle von Pharmaprodukten intensiviert. Für einige neue Produktreihen sind hierfür derart hohe Durchlaufkapazitäten nötig, dass einen neue Technologie für die Umsetzung vollautomatischer Kontrollsysteme erforderlich wird. Ein belgisches Unternehmen, das Anlagen für die berührungslose Qualitäts- und Prozesskontrolle v.a. in der Pharmaindustrie entwickelt und implementiert, war seit ieniger Zeit auf der Suche nach einer entsprechenden Technologie.
Die Solarfocus GmbH setzt seit Jahren bei der Entwicklung von nachhaltigen und umweltfreundlichen Energielösungen neue Maßstäbe in Technologie, Design und Effektivität. "Mit unseren innovativen Produkten und Technologien stoßen wir verstärkt auch auf ausländische Märkte vor", so Richard Pfaffstaller, Handelsvertreter bei Solarfocus.
Das Einzelunternehmen Rudolf Hirner verfügt über langjähriges Know-how im Bereich Schmiermittel und deren Anwendung. "Um den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu sein, entwickelten wir ein innovatives Trockenschmiermittel. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es unter Druck flüssig wird und sich dort anwenden lässt, wo der Einsatz von Schmierblöcken nicht möglich ist".
Die Besetzung des Nischenmarktes Holzfenster im Passivhausstandard hat sich für die Tiroler Firmer Freisinger Fensterbau GmbH ausgezahlt. Mit dieser Spezialisierung wurde der Betrieb bereits vor 15 Jahren ausgerichtet und präsentiert sich nun auch international als "Kleiner ganz groß". Mit der Gründung der internationalen Unternehmensgruppe Optiwin fertigen heute acht Lizenzpartner mit ca. 1000 Mitarbeitern das passivhaustaugliche Fensterbauprogramm von Freisinger.
Dr. Danis hatte im Zuge seiner Tätigkeiten am L. Boltzmann Institut und im AKH Linz die Idee, metallische Stents (endoluminale Gefäßprothesen), welche nach dem momentanen Stand der Technik bei gutartigen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes üblicherweise angewendet werden, durch biologisch abbaubare Stents zu ersetzen. Dadurch können komplizierte operative Eingriffe zur später notwendigen Entfernung der metallischen Stents vermieden werden. Zur Verwirklichung seiner Idee war Dr. Danis auf der Suche nach einem Entwicklungspartner mit geeigneter Expertise und Möglichkeiten zur Verwertung.
Die Café-Konditorei-Confiserie Johannes Bachhalm aus Kirchdorf a. d. Krems ist ein traditioneller Familienbetrieb und beschäftigt sich unter anderem mit der Entwicklung von innovativen Qualitätsrezepturen für die Herstellung von handgeschöpfter Edelschokolade. Familie Bachhalm hat als erster europäischer Schokoladehersteller seine Tafelschokoladen mit ätherischen ölen verfeinert. Speziell für den Bereich exklusiver Geschenksartikel für Firmenkunden war es notwendig, ebenso hochqualitative und innovative Verpackungslösungen zu finden. Im deutschsprachigen Raum konnte dazu kein geeigneter Partner gefunden werden.
Nicht erst seit den ersten BSE Fällen ist der europäische Markt sehr sensibel im Bezug auf die Lebensmittelqualität. Lebensmittelsicherheit bedeutet für die steirische Firma Intact Lebensmittel GmbH mehr, als in einem bestehenden System Kontrollen zu verstärken. Sie entwickeln maßgeschneiderte Konzepte für durchgängig gesicherte Produkte.

Das Wiener Unternehmen Traccent ITS Services beschäftigt sich mit der Entwicklung von IT Lösungen wie co-operation tools and virtual project offices, mobile commerce solutions, mobile clients - webservice server systems und telematics for mobile units.
Das österreichische Unternehmen MTR Mobile Telecommunication Recycling GmbH aus Wien ist auf die automatische Zerlegung und intelligente Wiederverwendung/Recycling von Mobiltelefonen spezialisiert.
Die Firma SAM, Span and Mayrhofer KEG, befasst sich mit der Umwandlung thermischer Energie in Elektrizität. Die Basis dafür ist das physikalische Phänomen der Spannungsentstehung in dünnen Halbleiterschichten, wenn ein Temperaturunterschied entlang einer solchen Schicht besteht.





Das Unternehmen Assistenz Spatial Planning and Development aus österreich entwickelte eine innovative Methode zur Herstellung von Bauplatten und ein Do-it-yourself Bausystem für den Hausbau.
Die Firma Riess GmbH & Co KG, seit Jahrzehnten bekannter Hersteller von Emailgeschirr, stand vor der Herausforderung, ihre Produkte modernen Herdgenerationen anzupassen. Im Vergleich zu alten Herdtypen erreichen moderne Kochfelder innerhalb von Sekunden Temperaturen von bis zu 300 Grad Celsius, wodurch die Oberfläche des Emailgeschirrs enormen Hitzespannungen (Rissbildung) ausgesetzt ist.
Neue EU Normen zur Prüfung der dynamischen Steifigkeit von Dämmstoffen erfordern von Dämmstoffherstellern den Umstieg auf neue Messsysteme.
Ein deutscher Hersteller von Stahlprofilen beliefert verschiedene Skiproduzenten mit Stahlkanten. In Einzelfällen traten bei extremen Beanspruchungen der Ski Kantenbrüche auf. über das IRC Netzwerk auf diese Problematik aufmerksam geworden, identifizierte das IRC Regionalbüro APS das Institut für Werkstoffkunde der Technischen Universität Graz als möglichen Problemlöser.
Das IRC Regionalbüro APS in Kärnten, angesiedelt im Servicezentrum Innovation-Umwelt der Wirtschaftskammer (KIZ), wurde auf das Interesse zweier Isolierglas-Hersteller aus der Slowakei und Bulgarien an österreichischem Technologie Know-How aufmerksam.
Die Firma Rhobest ist ein führendes Unternehmen im Bereich von Diamantbeschichtungen von Metallwerkzeugen. Das Unternehmen entwickelte eine Technologie zur Aufbringung extrem glatter, feinkörniger Diamantbeschichtungen, die eine ungleich höhere Resistenz gegen mechanische und thermische Abnützungserscheinungen aufweisen als herkömmliche Verfahren.
Die Firma Tribovent aus Vorarlberg ist ein hoch innovatives Unternehmen im Bereich Zementzusatzstoffe. Das Unternehmen entwickelte ein neues Verfahren, wodurch die Schlacken aus Hochöfen als hoch qualitative Zementbinder verwendet werden können. Dieses neue Verfahren zeichnet sich gegenüber herkömmlichen Technologien durch eine signifikante Senkung der Investitionskosten sowie eine deutliche Reduktion des CO2-Ausstoßes aus.
Zunehmende Probleme mit Antibiotikaresistenzen führen zu einer steigenden Ablehnung der Fütterung mit Antibiotika. Eine echte Alternative stellen dabei die phytogenen (=pflanzlichen) Futtermittelzusätze dar. Die oberösterreichische Firma DELACON Biotechnik GmbH in Steyregg war bereits vor mehr als 10 Jahren weltweit eines der ersten Unternehmen, das hier Lösungen für die internationale Nutztierbranche anbieten konnte.
98 Prozent aller Menschen kommen mit gesunden Füßen zur Welt, aber nur noch 40 Prozent aller Erwachsenen haben gesunde Füße. Der Hauptgrund: Kinderfüße stecken meist in zu kleinen Schuhen.
