Austria

Erfolgsgeschichten

 

Weniger als ein Drittel aller Altmetalle haben eine Recyclingrate von über 50 %, wobei es sich aber bei Metallen um Materialien handelt, die zu fast 100 % recyclingfähig sind. Bei dem auf weltweit 277 Mrd. Dollar geschätzten Markt ist diese Tatsache nur auf den ersten Blick verwunderlich. Wer heute irgendwo auf der Welt Altmetall kauft oder verkauft, ist meist auf das Angebot lokaler Schrottplätze angewiesen. Vergleichbare Marktpreise und Transparenz für Käufer und Verkäufer sind nicht gegeben.

Im Jahr 2016 ist das steirische Unternehmen Schrott24 GmbH angetreten, um das Verkaufen von Altmetallen und Schrott zu vereinfachen, die verstaubte Branche in das digitale Zeitalter zu katapultieren und die Recyclingrate von Altmetall zu erhöhen.

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Zirb. – Bringt das Draußen nach Drinnen!


Das Tiroler Start-up zirb. bringt die Natur zu Menschen ins Haus, die von der positiven Wirkung der Waldluft auf Ihr Wohlbefinden überzeugt sind. 
Das Tiroler Unternehmen hat ein Belüftungssystem aus Zirbenholz durch Frischluftzufuhr entwickelt. Ein integrierter Lüfter filtert die Luft, durch geschnitzte Herzspäne der österreichischen Zirbe und verteilt dann die gesundheitsaktiven Eigenschaften sowie einen angenehmen natürlichen Duft im gesamten Raum. Dieser Prozess wirkt sich allerdings nicht nur positiv auf das Raumklima aus, vielmehr kann es durch das Filtern von Staub auch als Raumbefeuchter fungieren. Im Moment werden die Produkte ausschließlich im deutschsprachigen Raum (Österreich, Deutschland und der Schweiz) vermarktet, allerdings möchte die Firma in Zukunft auch weltweit expandieren. Besonders interessant wäre der asiatische Raum, da hier Themen wie Schlaf und Luftqualität noch viel stärker im Fokus stehen.  

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Das im burgenländischen Pinkafeld beheimatete Unternehmen x.news bietet Medien-Unternehmen sowie Journalistinnen und Journalisten eine weltweit einzigartige Lösung, um Nachrichten auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Nur drei Jahre nach der Gründung vermarktet x.news seine Dienstleistungen weltweit. Der Erfolg des Unternehmens ist nicht zuletzt auf die Zusammenarbeit mit dem Enterprise Europe Network, dem weltweit größten Fördernetzwerk für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zurückzuführen.

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Der Mediziner Jama Nateqi und sein Partner Thomas Lutz möchten mit ihrer Firma Symptoma die Anzahl von Fehldiagnosen verringern und haben dazu eine intelligente Datenbank für ÄrztInnen und für PatientInnen entwickelt. Symptoma schließt so die Lücke zwischen Symptom und Diagnose und hat damit das Potenzial das Google der Medizin zu werden. Enorme Folgekosten durch Fehldiagnosen könnten so verringert werden. Das Enterprise Europe Network unterstützt die beiden Partner dabei, ihr Ziel, weltweit zu expandieren, umzusetzen. Das Netzwerk half dabei Forschungspartner für Symptoma zu finden und unterstützte bei der erfolgreichen Einreichung für das Horizon 2020 Förderprogramm „KMU Instrument“ für innovative KMU.

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Gerhard Lettner Portrait

Der oö Furnierspezialist JGrabner mit Sitz in Roitham hat eine neue, besonders ressourcenschonende Technologie zur Herstellung von Furnieren aus Altholz entwickelt. Unterstützt wurde diese innovative Entwicklung des 25-Mann-Unternehmens mit 50.000 Euro durch das EU-Programm Horizon 2020.

Betreut wurde das KMU bei der Erarbeitung der Struktur und Ausformulierung des Förderantrages von Mag. Nicole Döberl vom Enterprise Europe Network Team der Business Upper Austria. „Frau Döberl hat die optimalste Förderschiene für unsere Projektvorhaben empfohlen. Trotz des hohen Wettbewerbs in diesem Programm waren wir aufgrund der Einzigartigkeit unserer Geschäftsmöglichkeit sehr zuversichtlich, die Förderung für unser Vorhaben zu bekommen“, so Gerhard Lettner.

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