Austria

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We proudly present: Enterprise Europe Network Ambassadors 2022!

 

Martha Schultz, Wirtschaftskammer Österreich

 

Josef Herk, Wirtschaftskammer Steiermark

 

Mariana Kühnel, Wirtschaftskammer Österreich

 

Christoph Riegler, Johann Eberhard GmbH

 

Ulrike Rabmer-Koller, Rabmer Gruppe

 

Christian Mandl, Wirtschaftskammer Österreich

 

Markus Burgstaller, Perception Park GmbH

 

Sandra Slavinec, charismaTec OG

 

Robert Holzer, Recendt GmbH

 

Carina Felzmann, Franchise Expo Frankfurt & Cox Orange

 

Andrea Kindler, Förderservice FFG

 

Andreas Pongratz, x-news information technology GmbH

 

Elmar Paireder, Mechatronik Cluster Oberösterreich

 

Ernst Novak, Startup Salzburg

 

Rafael Michalczuk InnoPotentials / Technology & Funding Manager Swarovski

 

Förderung der grenzüberschreitenden Entsendung von Mitarbeitern

Ein EU-Programm zur Förderung der grenzüberschreitenden Entsendung von Mitarbeitern kleinerer und mittlerer Unternehmen (KMU) in ein Partnerunternehmen.

Mit dem EU-Projekt MobiliseSME gibt es nun auch ein EU-Programm zur Förderung der grenzüberschreitenden Entsendung von KMU-Mitarbeitern in ein Partnerunternehmen! Es zielt darauf ab, die Entwicklung von Fähigkeiten und Kapazitäten von unternehmerischem Personal (Angestellte, Manager und Eigentümer oder Miteigentümer), durch die Unterstützung kurzfristiger grenzüberschreitender Entsendungen zu fördern.

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Das Enterprise Europe Network lädt Sie ein, an dieser Umfrage zum Stand von Corporate Social Responsibility (CSR) in europäische KMU und Start-ups teilzunehmen. Unter CSR versteht man die Verantwortung von Unternehmen für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft. Im Kern geht es darum, wie Unternehmen vorgehen, um soziale, ökologische, ethische, Menschenrechts- und Verbraucherbelange in ihrer Geschäftstätigkeit zu berücksichtigen.

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Die Corona-Pandemie hat Österreichs Wirtschaft und Unternehmen vor neue Herausforderungen gestellt. Ein schnelles Umstellen auf Homeoffice, der verstärkte Einsatz digitaler Tools und neue Führungsstile waren und sind weiterhin gefragt. Der Arbeitsalltag und Geschäftsmodelle haben sich nachhaltig verändert. Aus den wirtschaftlichen Erfahrungen der Pandemie hat das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) einen Leitfaden erstellt, der die gelernten Lektionen auf übersichtliche und kompakte Art und Weise darstellt. Unter dem Namen "Krise als Booster für neue Arbeits- und Organisationskonzepte" geht der Leitfaden darauf ein, wie heimische Unternehmen auch in Zukunft widerstandsfähiger und flexibler auf Ausnahmesituationen reagieren zu können. Insbesondere für KMU geben die Praxistipps Orientierung hinsichtlich der neuen Möglichkeiten, die sich aus der Krisensituation entwickelt haben. Digitalisierung spielt in diesem Zusammenhang eine wesentliche Rolle.

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Der KMU-Fonds, eine gemeinsame Aktion der Europäischen Kommission und des Amts der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO), wurde geschaffen, um kleine und mittlere Unternehmen bei der Sicherung ihrer Schutzrechte zu unterstützen. Mehr Informationen finden Sie auf der KMU Fonds Webseite